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Keine Kürzungen der KMU-Förderung
Unternehmen und Arbeit Massive Kürzungen von EU-Geldern für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sind vorerst abgewendet. Das EU-Parlament hat einen entsprechenden Vorschlag der EU-Kommission heute einstimmig abgelehnt. EU-Parlamentarier bezeichneten die geplanten "brutalen Kürzungen" im Bereich der Industrie- und Forschungspolitik als "inakzeptable Zumutung".
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EU-Verordnung für FuE-Vereinbarungen
Unternehmen und Arbeit Vereinbarungen zwischen Unternehmen im Bereich Forschung und Entwicklung (FuE), von denen sich die Kommission wettbewerbsfördernde Wirkungen verspricht, sollen als wettbewerbsrechtlich unbedenklich gelten. Sie werden daher vom Kartellverbot freigestellt. Experten vom Centrum für Europäische Politik (CEP) meinen, dass die von der Kommission hierbei vorgesehenen Freistellungsvoraussetzungen den Wettbewerb vor übermäßigen Einschränkungen schützen.
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EU-Kommission will Kontrolle über Derivathandel
Finanzen und Wachstum Der Richtlinien-Entwurf zur Neuregelung des Derivatehandels ist durchgesickert. Auf EU-Ebene soll definiert werden, welche bilateral gehandelten Derivate künftig über einen zentralen Kontrahenten abgewickelt werden müssen, berichtet das Handelsblatt. Die Realwirtschaft fürchtet um "maßgeschneiderte Produkte".
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KMU - "Oft fehlt das Innovationsmanagement"
Unternehmen und Arbeit Die EU will die Innovationsfähigkeit der kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) fördern. Deutschland kann bereits innovative "Hidden Champions" vorweisen, erklärt DIHK-Expertin Anna Maria Heidenreich im Interview mit EurActiv.de. Hindernis bleibt hierzulande die Bürokratie. Auch internationale Risikokapitalgeber könnten es in Deutschland einfacher haben.
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KMU im Zentrum europäischer Innovationspolitik
Unternehmen und Arbeit Die EU verabschiedet kommende Woche ihre neue Forschungs- und Innovationsstrategie. Schon jetzt verstärken die europäischen Regierungen ihre Anstrengungen, Innovation zu fördern. In Europas Innovationssystem der Zukunft sollen kleine und mittlere Unternehmen (KMU) eine wichtige Rolle spielen. EurActiv zeigt die Ansätze verschiedener EU-Staaten.
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Finanzmarktsteuer - Kommission vs. Schäuble?
Finanzen und Wachstum In der EU-Kommission gibt es einem Zeitungsbericht zufolge erhebliche Vorbehalte gegen die von der Bundesregierung geforderte Finanzmarktsteuer. Großbritannien, Schweden und die Niederlande hätten die Steuer bereits abgelehnt. Würde das Instrument die Falschen treffen?
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EU-Patent auf der Kippe?
Unternehmen und Arbeit Sind die Pläne für ein europäisches Gemeinschaftspatent und ein zentrales Patentgericht mit EU-Recht vereinbar? Juliane Kokott zufolge nicht. Dies schreibt die Generalanwältin am Europäischen Gerichtshof (EuGH) in ihrem Schlussantrag zur Bewertung der juristischen Situation. Vor seiner offiziellen Veröffentlichung kursiert dieser bereits im Internet.
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Industrie warnt vor schärferen Finanzmarktregeln
Finanzen und Wachstum Die deutsche Industrie fürchtet zum Opfer einer überzogenen Finanzmarktregulierung zu werden. Der BDI mischt sich in die Basel III-Debatte und die EU-Regulierung des Derivatehandels ein.
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Schütte: EU muss "Innovationslücke" schließen
Unternehmen und Arbeit Die europäische Innovationsstrategie "Europa 2020" muss Forschung, Bildung und Unternehmertum besser verbinden. Das erklärte Dr. Georg Schütte, Staatssekretär im deutschen Bundesministerium für Bildung und Forschung, im Gespräch mit EurActiv. Nur so könne die "europäische Innovationslücke" geschlossen werden.
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EU macht größte Zugeständnisse in Doha-Runde
Markt und Wettbewerb Industrie-, Schwellen und Entwicklungsländer feilschen seit 9 Jahren um eine weitere Liberalisierung des Welthandels. Die Doha-Runde scheitert nicht an der EU, analysieren nun US-Forscher.
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Bütikofer drängt auf EU-Rohstoffsteuer
Energie, Klima und Umwelt Es klingt paradox - eine EU-Rohstoffsteuer soll die Wettbewerbsfähigkeit Europas fördern. Die steuerbedingte Ressourceneffizienz könnte das Wirtschaftswachstum erhöhen, verteidigt der grüne EU-Politiker Reinhard Bütikofer unbestätigte Steuerpläne der EU-Kommission. Bundeswirtschaftsministerium und DIHK üben scharfe Kritik.
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FAZ: EU-Kommission plant Rohstoff-Steuer
Markt und Wettbewerb Die EU-Kommission plant einem Medienbericht zufolge eine Steuer auf Rohstoffe. Konsumenten und Industrie sollen effizienter mit Ressourcen umgehen, das Wirtschaftswachstum befördert werden.
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Deutschland treibt Wachstum der Eurozone an
Finanzen und Wachstum Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle (FDP) freut sich über einen "Aufschwung XL" in Deutschland. Ohne den deutschen Motor sähe die Konjunkturentwicklung in der EU trist aus. Frankreich und Italien kommen nur langsam aus der Krise. Spanien und Portugal treten auf der Stelle. Griechenlands Wirtschaft schrumpft.
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EU-Verordnung für Spezialisierungs-Vereinbarungen
Unternehmen und Arbeit Ende 2010 läuft die „Gruppenfreistellungsverordnung (GVO) zu horizontalen Spezialisierungsvereinbarungen (EG) aus und wird durch eine Neufassung ersetzt. Es geht um Unternehmen, die auf derselben Marktstufe untereinander Spezialisierungen vereinbaren, von denen sich die EU-Kommission mehr Wettbewerb verspricht. Eine Analyse des Centrums für Europäische Politik (CEP).
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Fischer: "Europäisches EEG ist unrealistisch"
Energie, Klima und Umwelt Die europäische Harmonisierung der Ökostrom-Förderung liegt in weiter Ferne, erklärt der EU-Energieexperte Severin Fischer (IEP) im EurActiv.de-Interview. Großbritannien wäre nicht geneigt, bei EU-Einspeisevergütungen mitzuziehen. Deutschland drohten bei einer klimapolitisch sinnvollen Quotenregelung Arbeitsplatzverluste. Mit anderen Maßnahmen könnte Günther Oettinger aber zu einem der wichtigsten Kommissare im Kabinett Barroso werden, so Fischer.
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Debatte um anonymisierte Bewerbungen
Kreativität und Bildung Name, Äußeres und Alter könnten künftig keine Rolle mehr spielen, wenn das Bundesfamilienministerium Bewerbungen auswertet. Die Türkische Gemeinde in Deutschland unterstützt den Vorstoß. Frankreich liebäugelt ebenfalls mit der anonymen Bewerbung. Wirtschaftsverbände sind nicht begeistert.
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DIHK legt Plan zum Bürokratieabbau vor
Unternehmen und Arbeit Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) macht 71 Vorschläge zum Abbau bürokratischer Hemmnisse. Der Bürokratieabbau soll als "kostenloses Wachstumspaket genutzt werden", so DIHK-Präsident Hans Heinrich Driftmann.
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EU-Staaten streiten um Zollsenkungen
Unternehmen und Arbeit Italien will Rohstoffe für die Kosmetik-, Schuh- und Textilherstellung günstiger einführen. Soll die EU also die Zölle senken oder abschaffen? In Deutschland und Frankreich stößt der Vorstoß auf Widerstand.
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Eurozone - Wirtschaft überraschend optimistisch
Unternehmen und Arbeit In der Eurozone hat sich das Geschäftsklima im Juli überraschend aufgehellt. Deutschland zeigt sich besonders optimistisch, in Spanien sinkt dagegen der Index. Derweil zieht die Inflation in der Eurozone an. Österreich erlebt weiterhin ein Jobwunder.
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Bauindustrie kritisiert geplante EU-Richtlinie gegen Zahlungsverzug
Unternehmen und Arbeit Der Zahlungsverzug ihrer Kunden bringt viele Bauunternehmen in Schwierigkeiten. Die EU plant im Rahmen ihrer Mittelstandspolitik ("Small Business Act") eine Verschäfung der Regeln. Die deutsche Bauindustrie fordert echte Verbesserungen.
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Berlins Kreative und ein Fördermodell fast ohne Bürokratie
Regionalpolitik Berlin ist arm an großer Wirtschaft und reich an kleinen Initiativen. Vor allem die Kreativwirtschaft blüht hier besser als in anderen Städten. Eine modellhafte Konstruktion entlastet kleine Berliner Unternehmen vom bürokratischen Prozedere, an Fördermittel wie EFRE (Europäischer Fonds für regionale Entwicklung) zu kommen.
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EU prämiert die Förderung von Unternehmergeist
Unternehmen und Arbeit Die EU-Kommission zeichnet erneut herausragende Leistungen von öffentlichen Institutionen und öffentlich-privaten Partnerschaften mit dem European Enterprise Award aus. Gefragt sind neuartige Maßnahmen.
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EU pumpt Milliarden in die Forschung
Unternehmen und Arbeit Die Europäische Union wird im kommenden Jahr Forschungsprojekte aus Wissenschaft und Wirtschaft mit 6,4 Milliarden Euro fördern. Speziell kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sollen profitieren. Die Kommission erhofft sich 165.000 neue Arbeitsplätze.
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Budapest lotet aus, wie weit man gehen kann
Unternehmen und Arbeit Ganz unerfahren kann die neue ungarische Regierung nicht sein, die regelmäßig die Finanzmärkte schockt. Scheinbar lotet sie derzeit noch aus, was in der Wirtschaftspolitik machbar ist, und zwar auch im Konflikt mit Partnern wie dem IWF, sagt Dirk Wölfer, Sprecher der Deutsch-Ungarischen Industrie- und Handelskammer im Interview mit EurActiv.de.
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E-Justice: Eckpfeiler moderner Justiz?
Digitale Agenda Ein italienischer Tourist, der in Deutschland Urlaub macht, braucht einen Rechtsanwalt. Ein französischer Unternehmer möchte das ungarische Grundbuch einsehen. Ein estnischer Richter hat eine Frage zur spanischen Gerichtsverfassung. Per Mausklick zu Rechtsinformationen: Ein neues Online Portal in 22 Sprachen soll schnelle Hilfe bei Rechtsfragen ermöglichen.
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Migrationstrends in OECD-Ländern
Unternehmen und Arbeit Anders als in vielen anderen OECD-Ländern hat die Wirtschaftskrise in Deutschland die Jobchancen für Zuwanderer kaum beeinflusst. Bei Frauen mit Migrationshintergrund steigt die Erwerbstätigkeit sogar. In Österreich dagegen trifft die Krise die Jobchancen für Zuwanderer viel stärker als für Einheimische. Die Schweiz profitiert indessen stark von Zuwanderung. Ein Überblick über Trends bei Wanderungsbewegungen und Migrationspolitik in OECD-Ländern.
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Brasilien will Mercosur-EU-Abkommen forcieren
Unternehmen und Arbeit Brasilien will die seit Jahren stockenden Verhandlungen über ein Assoziierungsabkommen zwischen der EU und dem südamerikanischen Staatenverbund Mercosur vorantreiben. Mit Blick auf den Widerstand französischer Bauern erklärt Staatspräsident Lula: Er will "das Herz der Franzosen flexibler machen".
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Bundesnetzagentur verbessert EMF-Datenbank
Unternehmen und Arbeit Die Bundesnetzagentur verbesserte ihre Datenbank für Elektromagnetische Felder (EMF). Die Auswirkungen der Funk- und Sendeanlagen sollen dadurch transparenter werden. 15 Millionen Zugriffe seit Inbetriebnahme der Datenbank belegen das hohe Interesse in Deutschland.
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"Rentensysteme sind Sache der Mitgliedsstaaten"
Europa 2020 und Reformen Die Europäer haben laut EU-Arbeitskommissar Laszlo Andor die Wahl: Entweder sie müssen die Altersarmut fürchten und höhere Rentenbeiträge zahlen, oder sie arbeiten mehr und länger. Mit ihrem Grünbuch zu Renten und Pensionen hat die Kommission einen Sturm der Entrüstung ausgelöst. Auch ihre Zuständigkeit steht zur Debatte.
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EU-Forschung: Ein nachhaltiges Energiesystem für Europa
Energie, Klima und Umwelt Bis zum Jahr 2050 will ein neues europaweites Netzwerk aus Hochschulen, Unternehmen und Wissenschaftlern ein nachhaltiges Energiesystem für Europa schaffen. Auf der Agenda stehen 65 Energie-Patente, 50 Unternehmensgründungen und 90 neue Produkte.
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Europa-GmbH in der Zielgeraden?
Unternehmen und Arbeit Seit langem fordern kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) in Europa eine EU-weit einheitliche Rechtsform (ähnlich der Europäischen Aktiengesellschaft für große Unternehmen). Kurzfristig ist eine europäische Einigung nicht in Sicht, aber Fortschritte noch im Lauf dieses Jahres hält Andreas Bernecker (Deutsche Bank Research) für möglich.
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23,2 Millionen Arbeitslose in der EU
Unternehmen und Arbeit Die Arbeitslosigkeit in den 16 Euro-Ländern bleibt unverändert auf hohem Niveau. Im Mai betrug die Quote laut Eurostat wie bereits im April zehn Prozent. Der deutsche Arbeitsmarkt zeigt sich nach wie vor robust. Bulgarien fordert indes die vollständige Öffnung des Arbeitsmarkts der EU für bulgarische Arbeitskräfte.
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Europäisches Patentamt (EPA) - Battistelli tritt Präsidentschaft an
Unternehmen und Arbeit Der Franzose Benoît Battistelli tritt am 1. Juli sein Amt als neuer Präsident des Europäischen Patentamtes (EPA) an. Mitarbeiter fordern mehr Qualität und weniger Kommerz. Das Europäische Patent scheint kurz vor dem Durchbruch.
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Elektroautos - Ein Ladegerät für alle
Unternehmen und Arbeit Elektroautos sollen sich überall in der EU mit demselben Ladegerät aufladen lassen. Die Kommission gibt entsprechende Normen in Auftrag. Ein Chaos unterschiedlicher Systeme soll von vorneherein vermieden werden.
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Deutschland entlastet Unternehmen
Unternehmen und Arbeit Kein anderes großes EU-Land hat die Unternehmenssteuer in den vergangenen Jahren so stark gesenkt wie Deutschland. Zugleich reduziert Berlin die Einkommensteuer nicht so stark wie die europäischen Nachbarn.
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Badewannen-Kartell am Pranger
Unternehmen und Arbeit Die Europäische Kommission verhängte gegen 17 Hersteller von Badezimmerausstattungen Geldbußen von insgesamt 622 Millionen Euro. Zwölf Jahre lang hatten sie in Deutschland und fünf weiteren EU-Ländern ein Preiskartell gebildet: in Deutschland, Österreich, Italien, Belgien, Frankreich und den Niederlanden.
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Michael Sommer: „Wenn nicht jetzt, wann dann?“
Europa 2020 und Reformen Der Europäische Rat befasst sich am 17./18. Juni mit der Strategie Europa 2020. Die Chefs von DGB, ver.di und IG Metall, Michael Sommer, Frank Bsirske und Wolfgang Rhode, verfassten zu den bisher vorliegenden Vorschlägen ein Positionspapier.
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"Deutschlands KMU-Förderung ist weltweit einmalig"
Unternehmen und Arbeit Der Small Business Act soll das Prinzip "Vorfahrt für KMU" in der EU verankern. Welche Vor- und Nachteile die deutsche Förderung kleiner und mittlerer Unternehmen hat, erklärt der KMU-Experte Michael Holz im EurActiv.de-Interview. Manchmal überschätze die Wirtschaft die Bürokratielasten.
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KMU in der Krise: Verlust von Millionen Arbeitsplätzen
Unternehmen und Arbeit Die Krise hat Europas kleine und mittlere Unternehmen (KMU) schwer getroffen. Die Produktion brach ein, Jobs gingen veroren. Die Kommission mahnt zur Umsetzung des Small Business Act. Deutschlands Gründergeist könnte stärker sein.
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Forscher wollen EU-Bürokratie entschlacken
Unternehmen und Arbeit EU-Forschungsförderung zu beantragen, kann kompliziert werden. 80 Prozent der Bewerbungen scheitern. Wer Mittel erhält, muss die Verwendung bis ins kleinste Detail dokumentieren. Mehr als 13.000 europäische Forscher fordern nun mehr Vertrauen und weniger Bürokratie bei der Mittelvergabe. Die Kommission verweist auf Erleichterungen.
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Diffuse Kommissionsvorschläge zu europäischen Normen
Unternehmen und Arbeit Die Kommission überprüft die Verfahren zur Erstellung von europäischen Normen. Das Ziel: mehr Effizienz und Transparenz. Der Zugang zu Normen soll für KMU erleichtert und die Innovationsfähigkeit europäischer Unternehmen erhöht werden. Die Vorschläge sind jedoch diffus und wenig zielfördernd, meinen Experten des Centrums für Europäische Politik (CEP). Ein Großteil sei aus ordnungspolitischer Sicht sogar bedenklich.
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Fast jeder Arbeitsplatz betroffen
Unternehmen und Arbeit Die EU will Arbeitnehmer vor Strahlungen schützen. Das ist komplizierter und teurer als geplant. Die Richtlinie Elektromagnetische Felder (2004/40/EG) musste revidiert, die Umsetzung bis April 2012 verschoben werden. Die Fristverlängerung nutzen in- und ausländische Gremien intensiv zur Ausarbeitung von Empfehlungen. Fast jeder Arbeitsplatz ist betroffen.
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Deutschland: Sinkendes Interesse an Selbstständigkeit
Unternehmen und Arbeit Während Amerikaner und Chinesen die Selbstständigkeit anstreben, sind Europäer lieber angestellt. Speziell die Deutschen hängen am festen Einkommen und einer geregelten Arbeitszeit. EU-Industriekommssar Antonio Tajani warnt, Potenziale würden nicht ausgeschöpft.
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O'Leary zur Aschewolke: "Wir haben sie nie gesehen"
Innovation und Infrastruktur Europas schillerndster Airline-Chef hat mal wieder zugeschlagen. Diesmal richten sich Michael O'Leary's Verbalattacken gegen europäische Beamte und Wetterexperten.
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Deutsche gewinnen EU-Unternehmerpreise
Unternehmen und Arbeit Auch in Umbruchs- und Krisenzeiten sollen im Geschäftsleben ethische Normen gelten. Für diese Vision wurde eine Initiative aus Nürnberg bei den Europäischen Unternehmerpreisen 2010 ausgezeichnet.
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EU-Energieminister gegen strengere Effizienz-Ziele
Energie, Klima und Umwelt Die europäische Industrie soll zunächst keine strengeren Vorschriften für mehr Energieeffizienz bekommen. Die Energieminister beschlossen am Montag in Brüssel, das bereits bestehende Klimaschutzziel nicht zu verschärfen. Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle: "Effizienzziele dürfen keine Wachstumsbremse sein."
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EU - Russland: Zusammenrücken in der Krise
Europa 2020 und Reformen Die Krise stellt das System Putin in Frage. Damit verbessern sich die Chancen einer Annäherung Russlands an die EU, sagt der DGAP-Experte Stefan Meister im EurActiv.de-Interview. In puncto Demokratisierung sei in Moskau allerdings kein klarer Kurs zu erkennen. Die deutsche Russland- und Osteuropapolitik biete weder neue Ideen noch tragfähige Konzepte. Die Angst vor der Achse Berlin-Moskau sei daher "Quatsch".
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Kommission will Zugang zu EU-Geldern erleichtern
Unternehmen und Arbeit Die Kommission will den Verwaltungsaufwand für den Zugang zu EU-Geldern verringern. Bis zu 50.000 Euro sollen künftig in einem vereinfachten Verwaltungsverfahren bezogen werden können.
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KMU fordern Raum zur Expansion
Unternehmen und Arbeit Hohe Mieten sind eine Hürde für das Wachstum kleiner Unternehmen - kritisierten Gründer bei einem KMU-Treffen in Brüssel.
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EU-Kommission will Rentenalter erhöhen
Unternehmen und Arbeit Die EU-Kommission empfiehlt einem Zeitungsbericht zufolge den Mitgliedsstaaten, die Menschen später in Rente zu schicken. Europäer gingen bislang deutlich früher in Rente als alle Mitglieder der OECD. Bis 2060 solle das Renteneintrittsalter auf knapp 70 Jahre angehoben werden.
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